Fahrverbot & Co: Harte Statistik bringt´s auf den Punkt
Die Behörden Deutschlands verzeichnen alljährlich 500.000 Fahrverbote in ihren Statistiken, zudem:
- 20.000 Fahranfänger, die ihren Führerschein vor Ablauf der Probezeit verlieren
- Ca. 130.000 Führerscheinentzüge durch die Behörden
- Ca. 100.000 Anordnungen von MPU („Idiotentest“)
Dabei sein ist alles? Nicht in dieser Statistik …!
Damit Sie lange Zeit über Ihren Führerschein verfügen können, lesen Sie unseren Verkehrsratgeber (Fahrverbot-Ratgeber) möglichst genau.
Führerscheinentzug oder Fahrverbot – wann das?
Ein Fahrverbot stellt eine befristete Abgabe des Führerscheins bis zu einer Zeitdauer von 3 Monaten dar. Aber wann werden Fahrverbote ausgesprochen? Was sollten Sie also tunlichst vermeiden?
Die meisten Fahrverbote und Führerscheinentzüge werden ausgesprochen für:
- Geschwindigkeitsüberschreitungen und
- Alkoholdelikte sowie Drogendelikte
Unser Verkehrsratgeber listet unter anderem folgendes auf:
- eine übersichtliche Geschwindigkeitsliste (mit allen Sanktionen) sowie
- die wichtige Begriffsunterscheidung für Fahrverbot, Führerscheinentzug und Fahrerlaubnisentzug
Wozu Begriffsbestimmung? Ist doch alles das Gleiche, oder?
Eben nicht! Hier gibt es ein paar gravierende Unterschiede mit unterschiedlichen Folgen, die wir in unserem Verkehrsratgeber verdeutlichen wollen:
- Fahrverbot (befristete Abgabe des Führerscheins bis zu 3 Monaten)
- Führerscheinentzug / Fahrerlaubnisentzug (Abgabe des Führerscheins für mindestens 6 Monate)
Ein Führerscheinentzug bzw. Fahrerlaubnisentzug wird vom Gericht festgesetzt, wenn zum Beispiel:
- der Straftatbestand der Nötigung vorliegt,
- Aggressionsdelikte ausgeübt wurden,
- ein Drogenmissbrauch gegeben ist oder
- ein Alkoholvergehen ab 1,1 Promille verübt wurde.
Anhand vieler Beispiele zeigen wir Ihnen ausführlich die weiteren wichtigen Unterschiede und vorallen die völlig unterschiedlichen Folgen und Maßnahmen die Sie ergreifen sollten.
Führerschein entzogen – und jetzt?
Die Wiederbeschaffung des Führerscheins ist in diesen Fällen oftmals mit einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (auch unter MPU bekannt) verbunden. Die Erfolgsquote einer ersten Untersuchung liegt bei nur 40%. Unsere MPU-Literatur innerhalb des Verkehrsratgebers gibt Ihnen Auskunft über die Voraussetzungen, die Ablaufbeschreibung und die Kosten eines MPU-Testes.
Zudem erhalten Sie alles Wissenswerte zum Aufbauseminar und der Unterscheidung eines MPU-Tests und einer Verkehrspsychologische Beratung (VPB) sowie knallharte Praxisbeispiele.
Exklusiv für Sie: Insidertipps aus meiner polizeilichen Erfahrung.
Wir offenbaren Ihnen auch, warum Sie nicht die Angebote des Führerscheintourismus annehmen sollten.
Wußten Sie’s schon? Wenn Sie auf Ihrem Fahrrad mit einigen Promillen unterwegs sind, dann kann dies ebenfalls zu einem längeren Führerscheinentzug führen.
Eine detaillierte Beschreibung der absoluten und relativen Fahruntüchtigkeit erhalten Sie mit vielen Praxisbeispielen und allen Grenzwerten (Alkohol und Drogen) ausführlich in unserem Info-Ratgeber-Verkehr.
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